Abfalltipps (nicht nur) für Kinder aus dem Landkreis
Mecklenburgische Seenplatte
Hallo Kids, hi Kinder,
ist es euch schon einmal aufgefallen. An fast jedem Tag müsst ihr so einiges
als Abfall wegwerfen. Genauso geht es den Erwachsenen.
Abfall wollen wir eigentlich nicht haben. Aber egal was man kauft, isst oder benutzt, ständig bleiben leere Verpackungen übrig, Sachen gehen kaputt und Reste müssen entsorgt werden.

Das geht schon am frühen Morgen los.
- Im Bad ist die Flasche mit dem Duschbad leer
und kann weg. - Papa hat die Zeitung gelesen und sie kann
weggeworfen werden. - Auch beim Frühstück bleibt viel Abfall übrig, ...
- da sind die ausgelöffelten Joghurtbecher
und auch die Cornflakes sind alle. - Apfelgriebsch
und Bananenschale,
die leere Brötchentüte und die Eierschalen
sind zu entsorgen.
- da sind die ausgelöffelten Joghurtbecher
- Und dann ist auch noch eine Tasse heruntergefallen.
Wohin mit all den Abfällen?
Es wäre am bequemsten, alles komplett
in
einem Abfalleimer
zu sammeln und dann über die Hausmülltonne zur
Beseitigung abholen zu lassen.
Halt, Stopp, das geht aber nicht.
Nur die zerbroche Tasse
gehört
in den Hausmülleimer.
Wohin die anderen Abfälle gehören ...
und warum man manche Abfälle als Wertstoffe bezeichnet und
was man außerdem über die Abfallentsorgung wissen muss,
das erfahrt ihr auf den folgenden Seiten ...
- riesengroße Abfallberge
hier geht es darum, wie viel Abfall entsteht - weniger Abfall ist das Ziel
hier geht es darum, was man tun kann,
damit weniger Abfall entsteht - wenn Abfall, dann getrennt sammeln
hier geht es darum, das nicht alle Abfälle gleich sind - wenige Reste bleiben leider immer
hier geht es darum, das leider immer Reste übrig bleiben
Man kann nie genug wissen!
- hier findet ihr noch mehr Wissen über die Abfallwirtschaft
- hier könnt ihr ein Arbeitsheft mit Wissen zu
Abfallvermeidung, -entsorgung und Recycling herunterladen

Letzte Aktualisierungen
für den LK Mecklenburgische Seenplatte am
06.01.2012
Autor und technische Realisierung Eva-Maria Beer, GeMoS GmbH
nach einer Idee der Mitarbeiter der Stabsstelle Umwelt im ehem.
Landkreis Müritz